
Aufträge & Angebote
Von Angebot über Auftragsbestätigung bis Lieferschein, mit einem Status, den alle sehen — statt eines geteilten Postfachs.
Die übliche Ausgangslage
Luxemburger KMU stehen meist zwischen zwei schlechten Optionen: Tabellen, die nur eine Person versteht, oder ein internationales ERP, dessen Einführung mehr kostet als die Lizenz.
Unser Ansatz
Wir starten bei Ihren Prozessen, nicht bei einem Produktkatalog.
Was abgedeckt wird
Eines nach dem anderen — in der Reihenfolge, die sich am schnellsten rechnet.

Von Angebot über Auftragsbestätigung bis Lieferschein, mit einem Status, den alle sehen — statt eines geteilten Postfachs.

Aktuelle Bestände, Meldebestände und Bewegungen, verknüpft mit den Aufträgen, die sie ausgelöst haben.

Stunden, Budgets und Fortschritt je Projekt — damit die Marge vor Projektende sichtbar ist, nicht danach.

Rechnungen aus dem, was tatsächlich geliefert oder geleistet wurde, mit Erinnerungen, die von selbst rausgehen.

Die fünf Zahlen, nach denen Sie steuern, auf einem Bildschirm — automatisch aktuell statt jeden Montag zusammengebaut.
Angebote, Aufträge und Lieferantendokumente an einem Ort, mit einem Freigabeverlauf, den Sie einem Prüfer zeigen können.
Unter der Haube
Nichts Exotisches. Ein Stack, den wir übergeben, für den man Leute findet und den wir aus Luxemburg heraus betreuen.









Wie es abläuft
In Schnitten geliefert — Nutzen entsteht, bevor alles fertig ist.
Woche 1
Wir setzen uns zu den Menschen, die die Arbeit machen, und bilden die Prozesse ab, wie sie heute wirklich laufen — inklusive Workarounds.
Woche 2–3
Ein klickbares Modell des ersten Moduls, dazu fester Umfang und Festpreis. Sie geben frei, bevor gebaut wird.
Woche 4–10
Das erste Modul geht mit echten Daten und echten Nutzern live. Wir iterieren an deren Rückmeldungen, nicht an einem Lastenheft.
Laufend
Weitere Module folgen im selben Rhythmus. Ein Ansprechpartner in Luxemburg für Änderungen, Fragen und Support.
Bringen Sie einen Prozess mit, der weh tut. In 30 Minuten sagen wir Ihnen ehrlich, ob ein ERP die Antwort ist — und wenn nicht, was sonst.
Wählen Sie einen Termin — wir besprechen Ihr Projekt und wie NexClass Sie unterstützen kann.
FAQ
Ein System, in dem Aufträge, Lager, Projekte und Rechnungen dieselben Daten teilen — statt vier Tools, die je einen Teil davon halten. Für 10–50 Mitarbeitende sind das meist eine Handvoll gut gebauter Masken, keine globale Plattform.
Wir schneiden und kalkulieren Modul für Modul. Das erste ist typischerweise ein fünfstelliges Projekt und kein offenes Programm. Sie sehen Umfang und Festpreis, bevor gebaut wird, und können nach jedem Modul stoppen.
Das erste Modul ist meist 8 bis 10 Wochen nach dem Erstgespräch live. Wir starten bewusst mit dem Prozess, der am meisten weh tut, damit sich das System früh trägt.
Manchmal sollten Sie genau das — und dann sagen wir das auch. Standard-ERP passt, wenn Ihre Prozesse wirklich Standard sind. Wenn der größte Teil des Budgets in die Anpassung des Produkts an Ihre Arbeitsweise fließt, ist die kleinere Eigenentwicklung meist günstiger und im Alltag angenehmer.
Ja. Bestehende Tabellen sind oft die beste verfügbare Spezifikation — sie zeigen genau, welche Felder zählen. Wir importieren die Daten und behalten die Logik, der Ihr Team bereits vertraut.
Standardmäßig auf EU-Infrastruktur, mit DSGVO als Teil der Umsetzung statt als Nachrüstung. Wenn die Daten ausdrücklich in Luxemburg liegen sollen, lässt sich das einrichten.
In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten mit APIs, Webhooks, Datenbanken und Dateiaustausch und binden an, was Sie bereits nutzen — statt es zu ersetzen.
Ihnen — Code, Daten und Dokumentation. Es gibt kein Lock-in, das Sie zwingt, bei uns zu bleiben. Genau deshalb arbeiten wir daran, dass Sie bleiben wollen.